Neues

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AFO zeigt

AFO Filmzeit: Barbara Buser, Pionierin der Nachhaltigkeit

07. Mai 2026
Rapperswil, Schlosskino

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft.

Anschliessendes Q&A mit Eric Honegger vom baubüro in situ.

Aktivitäten

LUNCHBREAK

9. April 2026; 12:00Uhr
Werki, Rapperswil

Knurrt der Magen?
Brauchst du frische Luft und Abwechslung?
Suchst du kurzfristig nach einer unabhängigen Meinung?
Möchtest du dein Netzwerk kräftigen und ausbauen?

Wir treffen uns zum ersten AFO – LUNCHBREAK
Donnerstag, 9. April 12:00Uhr in der Werki, Rapperswil

Komm spontan und zwanglos vorbei, wir freuen uns!

weitere Daten:
02. Juli – Ort noch offen
03. September – Ort noch offen

Aktivitäten

Jahresprogramm 20206

25.03.2026

Für alle Mitglieder und Nochnichtmitglieder: Das Jahresprogramm steht zum Download bereit. Die wichtigsten Termine seinen hier schon verraten:
– AFO LUNCHBREAK | 09. April 12:00 | Werki
– AFO FILMZEIT | 07. Mai 18:30 | Schlosskino Rapperswil
– AFO 30. GV | 28.Mai 18:30 | Schüür Kempraten
– AFO LUNCHBREAK | 02. Juli 12:00 | tbd
– AFO LUNCHBREAK | 03. Sept 12:00 | tbd
– AFO REISE nach Genf | 18. – 20. September

Es sei hier nochmals erwähnt, dass generell alle Mitglieder zu den VS-Sitzungen willkommen sind, um Anliegen einzubringen, zu diskutieren oder sich für die Mitarbeit an bestimmten AFO-Vorhaben zu engagieren. Wir bitten Euch lediglich um vorgängige kurze Anmeldung per Mail.

AFO zeigt

redcode.ch

„Red Code“ ist ein Projekt des AFOs das in Anlehnung an das Projekt Der Rote Nagel weitergeführt wird. Während Der Rote Nagel bedeutende Bauwerke für einen begrenzten Zeitraum physisch auszeichnete, markiert der „Red Code“ dauerhaft architektonische Werke, Orte, Plätze und Kunst, die durch ihre soziale, kulturelle oder räumliche Qualität für die Region Obersee von Bedeutung sind.

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Die ersten Red Codes warten auf bereits Euren Besuch